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Enno Kraus

ES iST ALLES NiCHT SO EiNFACH

In seinem Chansonabend ES iST ALLES NiCHT SO EiNFACH widmet sich Enno Kraus den kleinen und großen Widrigkeiten des Daseins und seziert als scharfzüngiger Beobachter genüsslich all jenes, was das Leben an Unzulänglichkeiten zu bieten hat. Wo manch einer Trübsal bläst, da hebt der Gewinner des Giesinger Kulturpreises 2022 seine sonore Bassstimme und interpretiert im Zusammenspiel mit der Pianistin Alba Gentili-Tedeschi neben Eigenkompositionen sowohl Klassiker als auch Raritäten des Chansonrepertoires – mal zum Schreien komisch, mal zum Weinen schön, und stets unerhört anders.

es singt

Enno Kraus mit Alba Gentili-Tedeschi am Klavier

Preis: 25 € an der Theaterkasse

Spielplan
PlakateBeginnVeranstaltungEintritt
Samstag
10.10.2026
1900 Uhr
Tragikomödie

Offene Zweierbeziehung

von Dario Fo
Regie: Poyraz Türkay

es spielen: Marija Jancic und Ronald Uecker
€25,00
an der Theaterkasse
Sonntag
01.11.2026
Geburtstag

16 Jahre

Theater unterm Turm

Freitag
06.11.2026
1900 Uhr
Gastspiel
Konzert

ES iST ALLES NiCHT SO EiNFACH


Enno Kraus mit Alba Gentili-Tedeschi am Klavier
€25,00
an der Theaterkasse
Samstag
07.11.2026
1900 Uhr
Gastspiel
Konzert

ES iST ALLES NiCHT SO EiNFACH


Enno Kraus mit Alba Gentili-Tedeschi am Klavier
€25,00
an der Theaterkasse
Samstag
21.11.2026
inszenierte Lesung

Love Letters

– BRIEFE EINER UNERFÜLLTEN LIEBE
VON A.R. GURNEY (US-DRAMATIKER) GEB. 1. NOVEMBER 1930

Eine inszenierte Lesung mit Daniela Schobesberger & Ronald R. H. Uecker
€25,00
an der Theaterkasse

DEMOKRATIE. da denk ich an die Märzrevolution 1848 in Berlin, an die Paulskirche in Frankfurt und an Menschen, die glaubten, dass die Zukunft ihres Landes nicht nur in den Händen der Herrschenden liegen darf. Natürlich denk ich an BETTINA VON ARNIM. Sie saß nicht im Paulskirchenparlament, aber sie erhob die Stimme dort, wo andere schwiegen. Sie schrieb den Mächtigen, stellte Fragen, widersprach, wenn Menschen ungerecht behandelt oder übergangen wurden. Ihre Waffe war nicht die Macht; ihre Waffe war das Wort! Vielleicht ist genau das die leise Verbindung zwischen damals und heute: Demokratie.beginnt da, wo wir den Mut haben, die Stimme zu erheben und die Macht den Mut besitzt, zuzuhören! Was nützt Demokratie, wenn am Ende doch nur die Mächtigen bestimmen, was geschehen soll? Damals wie heute sollt nicht die Macht dem Volk sagen, was es zu wollen hat. Nein, der Wille der Bürger sollt die Regierenden erinnern, wofür sie da sind. Gerade wenn es um Krieg und Frieden geht, dürfen wir Bettinas Stimme nicht vergessen. Vom Atlantik bis zum Ural haben wir genug Heldenfriedhöfe. Wir brauchen keine neuen. Wir brauchen den Mut zum Leben. Den Mut zum Gespräch. Den Mut zum Frieden!
❤️JOHANNA WECH

Portfolio

Love Letters

Eigene Produktion / Szenische Lesung

Offene Zweierbeziehung

Eigene Produktion / Tragikomödie

Paradiso – Acht Bilder

Eigene Produktion / Komödie

Einsames Lachen

Eigene Produktion / Szenische Lesung

Arbeitstitel: Das große Vorsprechen – Was uns gefällt.

Eigene Produktion

Heirat- oder alles für die Katz

Eigene Produktion / Komödie

EiferSucht

Eigene Produktion / Komödie

Männer und andere Irrtümer…!

Eigene Produktion / Komödie

Die Grönholm Methode

Eigene Produktion / Komödie

Nacht, Mutter

Eigene Produktion / Schauspiel

Die Präsidentinnen

Eigene Produktion / Komödie

Josepha macht blau

Eigene Produktion / Kabarett / Komödie

Die Zofen

Eigene Produktion / Tragödie

Satiren-Karussell II

Eigene Produktion / Szenische Lesung

Augenblick der Schwäche

Eigene Produktion / Komödie

DON Perlimplin (Aleluja Erotica)

Eigene Produktion

Satiren-Karussell

Eigene Produktion / Szenische Lesung

Tetralogie: Die Bakchen, Medea, Hekabe, Der Kyklop

Eigene Produktion / Tragödie

Spielwiese, zwei im Quadrat

Eigene Produktion

Herzliches Beileid

Eigene Produktion / Komödie