The Fine Art of Glamourtainment
Schwarzblond
präsentieren
„KISSES from BERLIN“
Die originellen Originale aus Berlin haben mit Ihrer Art von „Glamourtainment“ eine ganz eigene Schublade kreiert. Der vier Oktaven Gesang von Benny Hiller und die elfenartige Babydoll Stimme von Monella Caspar bewegen sich in Dimensionen, die kontrastreicher nicht sein könnten.
Songs zwischen Gänsehaut und Herzprickeln, Pop und Rock, Chanson und Kabarett lassen keine Gefühlsregung aus. Viele unterschiedliche Instrumente, höchst professionell gespielt und mit einer riesigen Prise Humor dargeboten von Benny Hiller.
Das Ganze präsentiert in ständig wechselnder, von Monella Caspar selbst entworfener Haute Couture und extravaganten Hutkreationen, die in ihrer Exklusivität und Einzigartigkeit ihres Gleichen suchen und einen Hauch von Revuecharakter aufkommen lassen.
| Plakate | Beginn | Veranstaltung | Eintritt | |
|---|---|---|---|---|
![]() | Freitag 02.10.2026 1900 Uhr | Gastspiel Konzert | SCHWARZBLOND präsentierenKISSES from BERLINThe Fine Art of Glamourtainment | €29,00 an der Theaterkasse |
![]() | Samstag 10.10.2026 1900 Uhr | Tragikomödie | Offene Zweierbeziehungvon Dario FoRegie: Poyraz Türkay es spielen: Marija Jancic und Ronald Uecker | €25,00 an der Abendkasse |
![]() | Sonntag 01.11.2026 | Geburtstag | 16 JahreTheater unterm Turm | |
![]() | Freitag 06.11.2026 1900 Uhr | Gastspiel Konzert | ES iST ALLES NiCHT SO EiNFACHEnno Kraus mit Alba Gentili-Tedeschi am Klavier | €25,00 an der Theaterkasse |
![]() | Samstag 07.11.2026 1900 Uhr | Gastspiel Konzert | ES iST ALLES NiCHT SO EiNFACHEnno Kraus mit Alba Gentili-Tedeschi am Klavier | €25,00 an der Theaterkasse |
DEMOKRATIE. da denk ich an die Märzrevolution 1848 in Berlin, an die Paulskirche in Frankfurt und an Menschen, die glaubten, dass die Zukunft ihres Landes nicht nur in den Händen der Herrschenden liegen darf. Natürlich denk ich an BETTINA VON ARNIM. Sie saß nicht im Paulskirchenparlament, aber sie erhob die Stimme dort, wo andere schwiegen. Sie schrieb den Mächtigen, stellte Fragen, widersprach, wenn Menschen ungerecht behandelt oder übergangen wurden. Ihre Waffe war nicht die Macht; ihre Waffe war das Wort! Vielleicht ist genau das die leise Verbindung zwischen damals und heute: Demokratie.beginnt da, wo wir den Mut haben, die Stimme zu erheben und die Macht den Mut besitzt, zuzuhören! Was nützt Demokratie, wenn am Ende doch nur die Mächtigen bestimmen, was geschehen soll? Damals wie heute sollt nicht die Macht dem Volk sagen, was es zu wollen hat. Nein, der Wille der Bürger sollt die Regierenden erinnern, wofür sie da sind. Gerade wenn es um Krieg und Frieden geht, dürfen wir Bettinas Stimme nicht vergessen. Vom Atlantik bis zum Ural haben wir genug Heldenfriedhöfe. Wir brauchen keine neuen. Wir brauchen den Mut zum Leben. Den Mut zum Gespräch. Den Mut zum Frieden!
❤️JOHANNA WECH